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Unsere ehemaligen Hunde

Eik vom Lisdorferland
HF: Richard Hoffmann     
 
eikkopf eiklisdorferland
  V   Sid vom Haus Gremm
M  Zora vom Lisdorferland
Inzucht: ohne
 

WT 15.08.1998 gestorben  2009
Kkl. 1       ZB  sg SZ 2027215
HD  a1    ED a
 
ZW  87
 
AKZ:   SchH3, IPO3, LG-FCI 2003  (92-96-96), LGA 2003 (100-90-96)
            Teilnehmer der Bundessiegerprüfung 2003 in Meppen Video

Eik bei Working-dog 


Eik war bei RIchard aufgewachsen. Er zog Eik auf und bildete ihn aus, führte ihn bis 2004. 6jährig wechselte Eik seinen Besitzer. Im Sommer 2009 verstarb Eik 11jährig an einer Magendrehung.

Eik hat heute ca 156 Nachkommen. Zwei (Ray und Eiko) haben wir selber großgezogen, ausgebildet und überregional geführt (s. Hunde - Rentner).

"Eik ist ein tiefdunkel pigmentierter Rüde, der wünschenswerten Mittelgröße und dem richtigen Gebrauchshundegebäude und der für den Leistungssport anzustrebenden Knochenkraft. Er ist trieblich ein bemerkenswerter Hund, sehr dominant mit sehr sicheren Triebanlagen und einer gesunden Härte, mit dem nötigen Druck und gesunder Aggression im Schutzdienst. Seine Leistungsgene, auch über seinen Vater „Sid Haus Gremm”, scheinen mir sehr gut abgesichert und er sollte sich in der Zucht durch überzeugende Nachzucht behaupten."(Herbert Born)
[R-Wurf v. d. Schiffslache]


 

Tinka (registriert)

HF: Marion Zeimentz

tinkasteh

WT 11.11.1994    gestorben 2001
AKZ: SchH1

Tinka war unser Familienhund. Von Ausbildung hatte eigentlich niemand wirklich was gehört :-) Als sie 12 Monate alt war merkten wir, dass sich jemand ihrer Ausbildung annehmen musste. Die Hündin war komplett unterfordert. Nach einigen Besuchen auf einem nahe gelegenen Hundeplatz war mir klar: das wollte ich versuchen. Bald gefiel mir das Hobby Hundesport immer mehr und mich faszinierte die Arbeit mit dem DSH und ich interessierte mich immer mehr für die Rasse und deren Zucht.

Mit Tinka konnte ich sehr viel lernen. Sie war nicht besonders triebbeständig, im Schutzdienst hatte sie viele Einschränkungen. Mit ach und Krach schafften wir die SchH1. Ich beschränkte mich später auf die Fährtenarbeit mit ihr. Hier war sie sehr talentiert und ich kann sagen: sie hat mir viel beigebracht :-)

Einst wurde mir von einem Züchter eine Hündin angeboten. Ich sollte sie ausbilden, Tinka sollte ich abgeben. Für mich kam das überhaupt nicht in Frage. Heute kann ich sagen: es war die richtige Entscheidung!

Mit bereits 7 Jahren erholte sich Tinka nicht von einer Blutohr-Operation. Kurze Zeit später ließ ich sie röntgen, ihre Lunge war voller Metastasen, ich mußte sie sofort erlösen.